rand rand
ecke clear ecke
clear Museum – Öffnungszeiten Trennstrich Sonderausstellung Trennstrich Touristische Angebote Trennstrich Förderkreis Trennstrich Publikationen und Internet-Verweise Trennstrich

Kontakt + Impressum

Logo
clear   clear
Aktuelle Sonderausstellung Pfeil Vorschau auf geplante Ausstellungen

Wir danken für die Unterstützung:
Sponsoren


Töpferspuren in Bürgel 3: Die Werkstatt Reichmann

(Ausstellungszeitraum: 3. Juli bis 31. Oktober 2010)

Kurzbeschreibung

Im Jahr 1900 wagte Albin Reichmann in einer für die handwerkliche Töpferei nicht einfachen Zeit den Schritt in die Selbstständigkeit. In der heute noch am ursprünglichen Ort zu findenden Familientöpferei wird nunmehr in fünfter Generation Keramik hergestellt. Anfänglich noch als eine der traditionellen Steinzeug- und Geschirrtöpfereien betrieben, wandelte sich über die Jahre das Profil. Frühe Laufglasuren, die so genannte Steinmalerei und farbenfrohe Malhörnchen-Dekore gehören ebenso dazu wie die in den 1950er Jahren aufkommende Blauweiß-Keramik.
Die Werkstatt Reichmann war einer jener Betriebe, die dem beliebten Dekor „Blaue Engobe mit weißen Punkten“ zum Durchbruch verhalfen und damit der Bürgeler Keramik ein neues, bis heute prägendes Image verschafften.
Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Entwicklung der Werkstatt und ihrer Produkte. Dabei ist das „Bürgeler Blauweiß“ nicht nur in vielen Varianten erlebbar, sondern die 110jährige Geschichte der Töpferei birgt auch für Kenner so manche Überraschung. Hier bieten die außerordentliche Vielfalt der von Martha Reichmann entwickelten Malhörnchen-Dekore oder die elegante Zierkeramik mit einfarbigen Mattglasuren aus den sechziger Jahren unerwartete Augenerlebnisse.

 

Flyer Die Werkstatt Reichmann Flyer Die Werkstatt Reichmann
»Töpferspuren in Bürgel 3
Die Werkstatt Reichmann«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®


 

 

20 Jahre Thüringer Töpferinnung

(Ausstellungszeitraum: 27. März — 20. Juni 2010)

Kurzbeschreibung

Aus Anlass des 20jährigen Gründungsjubiläums zeigen 35 Mitglieder der Thüringer Töpferinnung 120 Arbeiten ihrer Werkstätten. Die Ausstellung gewährt damit einen guten Überblick über die Vielgestaltigkeit des Thüringer Töpferhandwerks. Die Palette reicht vom Gebrauchsgeschirr bis zum künstlerischen Einzelstück, von Engobe- und Fayencemalerei bis zu salzglasiertem Steinzeug.
Die Thüringer Töpferinnung kann auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Hohe Qualitätsstandards in der Ausbildung haben in den vergangenen zwanzig Jahren eine Grundlage für die Herstellung qualitätvoller Produkte in den Töpfereien und Keramik-Werkstätten gebildet. Zu den Ausstellern gehören langjährige Innungsmitglieder ebenso wie einige der 131 von 1991 bis Ende 2009 ausgebildeten Töpferlehrlinge. Exponate kommen ebenfalls von Töpfern aus Bayern, Berlin und Sachsen-Anhalt, die sich der Thüringer Innung angeschlossen haben.

neubert neubert
»20 Jahre Töpferinnung«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

Otto Lindig – Die Dornburger Zeit

(Ausstellungszeitraum: 26. September 2009 — 14. März 2010)

Kurzbeschreibung

Thüringen feiert die Gründung des Weimarer Bauhauses vor 90 Jahren.
Mit der in Dornburg an der Saale angesiedelten Keramik-Werkstatt sind Besonderheiten sowohl der Bauhaus-Geschichte als auch der Geschichte der Keramik des 20. Jahrhunderts verbunden. Unter der Leitung von Otto Lindig (1895 – 1966) blieb die Werkstatt hier auch nach der Schließung des Weimarer Institutes bestehen.
Lindig, seine zahlreichen Lehrlinge und Gesellen, darunter Liebfriede Bernstiel, Walburga Külz oder Rose Krebs, arbeiteten auf Grundlage der in den Bauhaus-Jahren gefundenen Formen, bis der Werkstattstattbetrieb im letzten Kriegsjahr zum Erliegen kam.
Der Neubeginn nach 1945 war zwar nur von kurzer Dauer, doch knüpfte Lindig vor seinem Weggang nach Hamburg nahtlos an die Gefäßproduktion der zwanziger und dreißiger Jahre an. Die »Keramische Werkstatt Otto Lindig« steht für formschöne, harmonisch geschwungene Gefäße mit zurückhaltenden, die Form betonenden Glasuren – schlicht und markant zugleich.
Die Arbeitsbeziehungen zum Bürgeler Keramik-Fabrikanten Carl Fischer und die Lehre Marieluise Fischers, die als letzter Töpferlehrling 1944 in die Lindig-Werkstatt eintrat, sind ein besonderer Anlass für das Keramik- Museum Bürgel, die Dornburger Zeit der Lindig-Werkstatt mit einer Sonderausstellung zu würdigen.

 

neubert neubert
»Otto Lindig – Die Dornburger Zeit«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

Möbisburger Töpfermühle – In Erinnerung an Hartmut Kummer

(Ausstellungszeitraum: 26. April 2009 bis 13. September 2009)

Kurzbeschreibung

Historischer Mühlenort, Töpferwerkstatt, Galerie, Handlung für Töpfereibedarf und Begegnungsstätte – die Möbisburger Töpfermühle genießt große Bekanntheit und Anerkennung in der Thüringer Keramiklandschaft.
Es ist aber nicht das vielseitige Profil allein, das diesen Ruf ausmacht. Möbisburger Töpfermühle, dafür stehen Menschen, die den Ort in den letzten zwanzig Jahren zu dem gemacht haben, was er heute ist – die Familie Kummer, die Beschäftigten der Werkstatt, Partner, Freunde der Familie und Freunde der Keramik.
Der plötzliche Tod Hartmut Kummers (1955 – 2008) ist für das Keramik-Museum Anlass, an das fruchtbare Wirken des langjährigen Obermeisters der Thüringer Töpferinnung in einer Sonderausstellung zu erinnern. Hartmut Kummer, Töpfermeister und Diplom-Betriebswirt, hat im arbeitsteiligen Zusammenwirken mit seiner Frau, der Meisterin für Kerammalerei Ute Kummer, und den Werkstattmitgliedern ein unverwechselbares Werkstattprofil erarbeitet. Es setzt Maßstäbe für das Sortiment eines Thüringer Meisterbetriebes – bodenständige und kreative Gebrauchskeramik mit höchstem Anspruch an funktionelle und gestalterische Qualität. Möbisburger Töpfermühle steht für das leidenschaftliche und uneigennützige Handeln Hartmut Kummers ebenso wie für die Verbreitung der Freude an Keramik.

 

neubert neubert
»In Erinnerung an Hartmut Kummer«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

Telsche Neubert – Keramik

(Ausstellungszeitraum: 5. Oktober 2008 – 15. März 2009)

Kurzbeschreibung

Telsche Neubert (geb. 1938) wird erstmals eine Personalausstellung gewidmet. Der 70. Geburtstag ist ein willkommener Anlass, das Werk der in Taupadel (Saale-Holzland-Kreis) lebenden Keramikerin zu würdigen. Ihre Arbeiten repräsentieren das Kunsttöpfern im besten Sinne. Gediegenes Handwerk vereint die zweckmäßige und gebrauchsfähige Form mit einem abgestimmten Dekor.
Nach Absolvierung eines Studiums an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung in Halle erlernte sie im Bürgeler Atelier von Christine Freigang und Walter Gebauer das Arbeiten mit Ton und Töpferscheibe von Grund auf. Der Eröffnung einer eigenen Werkstatt in Jena folgte 1982 die Aufnahme in den Verband Bildender Künstler.
Kennern sind die Gefäße Neuberts schon seit vielen Jahren ein Begriff. Erstmals kann nun in einer Ausstellung die Entwicklung ihrer Arbeiten von den frühen Mangan-Engoben und weiß-deckenden Glasuren bis zu den aktuellen heiter-hellfabigen Fayencen verfolgt werden. Ergänzende Zeichnungen dokumentieren nicht nur die breit angelegte künstlerische Ausbildung Neuberts, sondern lassen auch die solide Grundlage der feingliedrigen Dekormalerei erkennen.

 

neubert neubert
»Telsche Neubert Keramik«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

Hedwig Bollhagen – Keramik

(Ausstellungszeitraum: 12. April 2008 – 21. September 2008)

Kurzbeschreibung:

Hedwig Bollhagen · Keramik
»Kunst? Ach ja, manche nennen es so – ich mache Teller, Tassen und Kannen …« Die 1907 in Hannover geborene Keramikerin wäre im November vergangenen Jahres 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß würdigte das Keramikmuseum Berlin diese bedeutende Persönlichkeit der deutschen Keramik des 20. Jahrhunderts mit einer Sonderausstellung.
Dank der freundlichen Unterstützung durch das Berliner Museum wird nun den Besuchern des Keramik-Museums Bürgel diese Ausstellung zugänglich, erweitert um Stücke der heutigen Produktion der HB-Werkstätten Marwitz.
Die Ausstellung zeigt Unikate aus den frühen Jahren der Keramikerin, die beeinflußt waren durch die Formenlehre des Bauhauses und die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Crodel, Burri und Bogler.
1934 gründete Hedwig Bollhagen die legendären HB-Werkstätten, deren Geschicke sie mehr als 60 Jahre bestimmte. Dort setzte sie, von den jeweiligen Entwicklungen unbeirrt, ihren handwerklichen und gestalterischen Anspruch in seriell gefertigte Keramik um: Gebrauchskeramik sollte es sein, die sich durch die ausschließliche Fertigung von Hand und hoher Qualität in Form und Dekor deutlich von lieblos hergestellter Massenware abhob. So entstand ein bis heute manufakturell hergestelltes Sortiment von zeitlos klassischem Steingut in Fayence-Technik, das sowohl in Vitrinen der Museen als auch auf Esstischen seinen Platz gefunden hat.

 


»Hedwig Bollhagen Keramik«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

Töpferspuren in Bürgel 2 – WALTER GEBAUER – Zum 100. Geburtstag

(Ausstellungszeitraum: 2. Oktober 2007 – 30. März 2008)

Kurzbeschreibung:

Walter Gebauer (1907 – 1989), hat die Entwicklung des Töpferhandwerks von Bürgel aus engagiert beeinflusst und mitbestimmt. In den Sammlungen vieler Museen sind seine keramischen Gefäße zu besichtigen.
Die Bürgeler Austellung zeigt anhand typischer Einzelgefäße dem Weg eines experimentierfreudigen und nach eigenen Wegen suchenden Töpfers, der sich durch gediegene Meisterschaft hohe Anerkennung und akzeptierte Autorität erwerben konnte. Er war gefragt als Ausbilder in seiner Lehrwerkstatt, als Lehrender an der Hochschule Burg Giebichenstein Halle, als fachkompetenter Berater in anderen keramischen Werkstätten.
Diese Vielseitigkeit des Töpfermeisters Walter Gebauer wird dokumentiert und im Zusammenhang mit bisher nicht ausgestellten Schriftstücken, Fotos und Gefäßen aus dem Nachlass veranschaulicht.

Fischer FlyerGebauer Flyer
»Töpferspuren in Bürgel 2
WALTER GEBAUER
Zum 100. Gebrtstag«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

Gebauer Gebauer Gebauer Gebauer
Gebauer Gebauer Gebauer Gebauer
Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das jeweilige Bild klicken.

 

Thüringer Keramik –
Mitglieder der Thüringer Töpfer- und Keramikerinnung

Verkaufsausstellung: 18. November 2006 – 15. April 2007

Kurzbeschreibung:
Mitglieder der Thüringer Töpfer- und Keramikerinnung stellen
im Keramik-Museum Bürgel aus.

 

PfeilHier finden Sie die teilnehmenden Mitglieder.

 

 

Innungsausstellung FlyerInnungsausstellung Flyer
»Thüringer Keramik –
Mitglieder der Thüringer Töpfer- und Keramikerinnung«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

 

 

Töpferspuren in Bürgel 1 – Die Werkstatt Fischer

(Ausstellungszeitraum: 6. Mai – 5. November 2006)

Kurzbeschreibung:

In der 4. Sonderausstellung des Keramik-Museums Bürgel können dank der Leihgaben des Museums für Angewandte Kunst Gera, des Keramik-Museums-Berlin sowie privater Leihgeber – insbesondere Marieluise Fischer – 200 Keramiken präsentiert werden. Sie sind zwischen 1919 und 1999 in den Bürgeler Keramischen Werkstätten entstanden. 1919 hatte Carl Fischer, Absolvent der Keramischen Fachschule Bunzlau, den Betrieb gegründet.
Die frühesten Gefäße zeigen noch eine deutliche Einflussnahme des
Jugendstils und der Entwürfe Henry van de Veldes. Carl Fischer hat sich der Stilvielfalt der Zwanziger Jahre nicht verschlossen: Neben in Schlickermalerei ausgeführten Dekoren auf Vasen, Dosen und Schalen produzierte er weiterhin Keramik mit Überlaufglasur für den Amerikaexport; auch seine Hinwendung zur Neuen Sachlichkeit und der Einfluss der Bauhaustöpferei ist zu erkennen. Mitte der Dreißiger Jahre wurde als staatlicher Großauftrag ein Kantinengeschirr gefertigt. Nach 1945 dominierte zunehmend blau-weiße Engobe-Keramik mit der typischen Fischermalerei. Ungemindert erfreuen sie sich bei Sammlern und Benutzern großer Beliebtheit.

Fischer FlyerFischer Flyer
»Töpferspuren in Bürgel 1
Die Werkstatt Fischer«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

Fischer Fischer Fischer Fischer Fischer Fischer Fischer Fischer
Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das jeweilige Bild klicken.

 

Rückkehr nach Bürgel. Die Sammlung Winnicke
Bürgeler Keramik 1880 – 1930

(Ausstellungszeitraum 04.06.2005 – 31.03.2006)

 

Winnicke FlyerWinnicke Flyer
»Rückkehr nach Bürgel.
Die Sammlung Winnicke
Bürgeler Keramik 1880 – 1930
«

Flyer als pdf-Datei: bitte auf das jeweilige Bild klicken. Sie benötigen zum öffnen der Datei den kostenlosen Adobe Reader®

 



Am Kirchplatz 2 · 07616 Bürgel · Tel.: 036 692 - 37 333 · Fax: 036 692 - 37 334 · post@keramik-museum-buergel.de
ecke clear ecke
rand